Digital Workplace · Endgeräte · VPN · Anwendungen

Arbeitsplätze, die von überall funktionieren.

Ich kümmere mich um die Rechner, den Zugang von außen und die Programme, mit denen Ihre Leute arbeiten. Für kleine Firmen und Vereine, vor Ort in Bodensee-Oberschwaben und im Allgäu, sonst per Fernwartung.

Das passt, wenn

  • bei Ihnen noch Rechner mit Windows 10 laufen
  • niemand genau weiß, welche Geräte es gibt und was darauf installiert ist
  • jeder seine Programme selbst installiert und aktualisiert, oder auch nicht
  • von zu Hause per VPN gearbeitet wird, nur mit Passwort und ohne zweiten Faktor
  • Office auf einem älteren Terminalserver läuft

Jedes Gerät bekannt, jedes Gerät aktuell.

Endgerätemanagement heißt zuerst: wissen, was da ist. Welche Rechner, welches Betriebssystem, welche Programme in welcher Version. Mit HCL BigFix und einem RMM-Werkzeug (Software für Fernwartung und Überwachung) sehe ich das für alle Geräte an einer Stelle, spiele Updates für Windows und die installierten Programme in festem Rhythmus ein und sehe, wo eines fehlschlägt.

Dringend ist das gerade bei Windows 10. Es bekommt seit dem 14.10.2025 nur noch mit dem kostenpflichtigen ESU-Programm (Extended Security Updates) Sicherheitsupdates, höchstens bis Oktober 2028; für Firmen kostet das 61 US-Dollar pro Gerät im ersten Jahr, danach jeweils doppelt so viel (Microsoft, Stand November 2025). Die Rechner laufen weiter; teurer wird jedes Jahr das ESU. Windows 11 braucht unter anderem TPM 2.0, ein Secure-Boot-fähiges UEFI und mindestens 4 GB Arbeitsspeicher. Welche Ihrer Geräte das schaffen, steht nach der Bestandsaufnahme fest.

Von außen nur mit zweitem Faktor.

Für den Zugang von unterwegs oder aus dem Homeoffice setze ich WireGuard oder das VPN Ihrer Firewall ein. WireGuard ist klein, laut Entwickler unter 4.000 Zeilen Code im Linux-Kern, und seit Linux 5.6 Teil des Kernels. Benutzerverwaltung und zweiter Faktor gehören nicht dazu; die müssen drumherum organisiert werden.

Beim VPN der Firewall gilt: Bei Ivanti, Fortinet, Palo Alto und Cisco führt die US-Behörde CISA seit 2024 mehrere Lücken in VPN-Gateways und Firewalls als aktiv ausgenutzt. Das VPN-Gateway patche ich deshalb zeitnah, und jeder Zugang bekommt einen zweiten Faktor.

Im Blog: VPN-Gateways als Einfallstor

Programme dort, wo sie gebraucht werden.

Anwendungen lassen sich auf vier Wegen bereitstellen, und meistens ist es eine Mischung. Ich verteile Programme automatisch auf die Geräte und halte sie aktuell. Oder sie laufen zentral auf einem Terminalserver (Microsoft RDS), und alle greifen per Remotedesktop darauf zu. Oder jeder bekommt einen virtuellen Desktop. Vieles läuft inzwischen im Browser, Microsoft 365 vorneweg.

Soll Office auf dem Terminalserver laufen, kommt es auf zwei Dinge an: die Lizenz und die Serverversion. Microsoft 365 braucht dafür die Shared Computer Activation; die gibt es in Business Premium und in den Enterprise-Plänen, in Business Standard nicht. Die Alternative ist Office LTSC 2024 als Kaufversion. Und auf Windows Server 2022 bekommen Microsoft 365 Apps seit Oktober 2026 nur noch Sicherheitsupdates, bis Oktober 2028.

Für virtuelle Desktops gibt es zwei Wege: Windows Server mit RDS oder Azure Virtual Desktop, als Hybrid auch auf Servern bei Ihnen im Haus. Die Lizenzfragen dazu klären wir, bevor ich etwas aufbaue.

Erst aufnehmen, dann umbauen.

Am Anfang steht eine Bestandsaufnahme. Danach wissen Sie, was dringend ist und was warten kann. Der Arbeitsplatz gehört dann zur laufenden Betreuung, zusammen mit Servern, Netz und Sicherung.

  1. Erstgespräch, dreißig Minuten, kostenlos
  2. Bestandsaufnahme: Geräte, Programme, Zugänge, Lizenzen
  3. Vorschlag mit Reihenfolge und Aufwand, Kosten nach Vereinbarung
  4. Umsetzung, mit Dokumentation, die bei Ihnen liegt
  5. Laufende Betreuung, kündbar zum Monatsende

Was in der laufenden Betreuung enthalten ist

Die Server dahinter: Proxmox einrichten und betreuen

Was zum Arbeitsplatz gefragt wird.

Unsere Rechner laufen noch mit Windows 10. Was jetzt?

Windows 10 bekommt seit dem 14.10.2025 nur noch mit dem kostenpflichtigen ESU-Programm Sicherheitsupdates, höchstens bis Oktober 2028. Für Firmen kostet das 61 US-Dollar pro Gerät im ersten Jahr, danach jeweils doppelt so viel (Microsoft, Stand November 2025). Ich prüfe zuerst, welche Geräte Windows 11 schaffen (unter anderem TPM 2.0, Secure-Boot-fähiges UEFI, 4 GB Arbeitsspeicher), und plane den Wechsel für den Rest.

Läuft Microsoft 365 auf unserem Terminalserver?

Für Office auf dem Terminalserver braucht Microsoft 365 die Shared Computer Activation. Die gibt es in Business Premium und in den Enterprise-Plänen, in Business Standard nicht (Microsoft Learn, Stand Juli 2026). Die Alternative ist Office LTSC 2024 als Kaufversion. Auf Windows Server 2022 bekommen Microsoft 365 Apps seit Oktober 2026 nur noch Sicherheitsupdates, bis Oktober 2028.

Ist WireGuard sicherer als das VPN der Firewall?

So pauschal lässt sich das nicht sagen. WireGuard ist klein und seit Linux 5.6 Teil des Kernels, bringt aber keine Benutzerverwaltung und keinen zweiten Faktor mit. Beim VPN der Firewall gilt: VPN-Gateways mehrerer Hersteller stehen seit 2024 immer wieder im Katalog aktiv ausgenutzter Lücken der US-Behörde CISA. Welcher Weg passt, hängt von Ihrer Umgebung ab; ein zweiter Faktor gehört in jedem Fall dazu.

Gibt es Microsoft 365 für Vereine günstiger?

Gemeinnützige Vereine bekommen bis zu 300 Lizenzen Business Basic kostenlos und Rabatte bis 75 % auf weitere Pläne (Microsoft, Stand Dezember 2025). Business Basic enthält kein Office für den Desktop. Die früheren kostenlosen Lizenzen für Business Premium gibt es nicht mehr.

Mit welchen Werkzeugen arbeiten Sie?

Für die Geräte HCL BigFix und ein RMM-Werkzeug, für den Fernzugriff WireGuard oder das VPN Ihrer Firewall. Anwendungen verteile ich auf die Geräte oder stelle sie zentral auf einem Terminalserver bereit. Welche Kombination passt, hängt davon ab, was bei Ihnen schon steht.

Wie viele Rechner laufen bei Ihnen noch mit Windows 10?

Wenn Sie es nicht genau wissen, fangen wir dort an. Dreißig Minuten Erstgespräch, kostenlos.